Rekrutierung für das Feuerwehrjahr 2021 der Stadt Solothurn und der Gemeinde Feldbrunnen – St. Niklaus

Gemäss Feuerwehrreglement sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Solothurn und Feldbrunnen/St. Niklaus feuerwehrdienstpflichtig.
Die Feuerwehrpflicht beginnt mit dem 21. Altersjahr und hört mit dem Jahr auf, in welchem das 42. Altersjahr vollendet wird.

In diesem Jahr können wir die Aushebung (Vorstellen der Feuerwehr in grösse-ren Gruppen und ein persönliches Gespräch für die mögliche Einteilung) COVID-19 bedingt nicht im gewohnten Rahmen durchführen. Aus diesem Grund erhalten die im Jahr 2000 Geborenen einen angepassten Fragebogen per Post.

Der Fragebogen ist bis spätestens 21. August 2020 zu retournieren.

Falls wir bis zu diesem Zeitpunkt keine Rückmeldung erhalten, würde ein Aufgebot zu einem einzelnen persönlichen Erscheinen (analog Vorgehen Rekrutierung in den vergangenen Jahren) erfolgen. Da es sich bei einer Rekrutierung nicht um einen freiwilligen Anlass handelt, müsste ein unentschuldigtes Fernbleiben mit einer Verzeigung beim Friedensrichter geahndet werden.

Personen mit den Jahrgängen 1990 – 1999, die gerne Feuerwehrdienst leisten möchten, können sich per E-Mail (feuerwehr@solothurn.ch) melden.

Feuerwehrkommando Solothurn

Oberstlt Anderegg Boris

Wir suchen Verstärkung!!!Mach mit und melde dich bei uns. Bei uns kannst du dein geistiges und handwerkliches Geschick…

Gepostet von Feuerwehr der Stadt Solothurn am Donnerstag, 13. August 2020

Waldbrandgefahr über den Nationalfeiertag

(Quelle: Kanton Solothurn)

Lagebeurteilung zur Waldbrandgefahr vom 29. Juli 2019

Allgemeine Lage

Ab Freitag gab es immer wieder Niederschlag in Form von Gewittern. Am Sonntag dann anhaltender, flächiger Regen und deutlich kühlere Temperaturen unter 20 Grad. Die gefallenen Mengen seit Freitag betragen mehrheitlich um die 40-60 mm. Der Regen entspannt die Waldbrandgefahr.

Gefahrenstufe und Feuerverhalten

In allen Regionen des Kantons Solothurn besteht “mässige” Wald- und Flurbrandgefahr.

In Regionen mit mässiger Wald- und Flurbrandgefahr können kleine Feuer entstehen.

Beurteilung der Entwicklung

Für die kommende Woche wird wechselhaftes Wetter vorhergesagt. Am Dienstag und Mittwoch kann es wieder etwas Niederschlag geben. Bis und mit dem Wochenende steigt die Waldbrandgefahr nicht über Stufe 2, mässig.

Die nächste Beurteilung erfolgt am 8. August 2019.

Chemieunfall Horriwil

Quelle: AZ Medien

Horriwil: Lösungsmittel in Produktionshalle ausgetreten – mehrere Angestellte zur Kontrolle in Spitäler gebracht In einem metallverarbeitenden Betrieb in Horriwil ist am Mittwochmorgen ein Lösungsmittel ausgetreten. Dadurch wurde ein Mitarbeiter im Gebäude verletzt, 10 weitere wurden zur Kontrolle in verschiedene Spitäler gebracht. Für die Bevölkerung und die Umwelt bestand keine Gefahr. Am Mittwoch, 5. Juni 2019, gegen 7.45 Uhr meldete ein metallverarbeitender Betrieb in Horriwil, dass in einem Gebäude ein Stoff freigesetzt und dadurch ein Arbeiter verletzt wurde. Umgehend sind durch die Kantonale Alarmzentrale mehrere Ambulanzen, die örtliche Feuerwehr sowie Chemieexperten aufgeboten worden. Beim freigesetzten Stoff handelt es sich um ein Lösungsmittel. Eine Person, die sich in unmittelbarer Nähe befand, wurden durch den Stoff verletzt und musste mit einem Helikopter der Rega in ein Spital gebracht werden. Der Mann ist nicht lebensbedrohlich verletzt. Die übrigen 10 Angestellten, die sich in dem Gebäude befanden, wurden durch mehrere Ambulanzen zur Kontrolle in verschiedene Spitäler gebracht. Für die umliegende Bevölkerung und die Umwelt bestand nach Einschätzung der Experten keine Gefahr. Weshalb das Lösungsmittel freigesetzt wurde, wird nun untersucht. Im Einsatz standen die Kantonspolizei Solothurn, verschiedene Rettungsdienste aus den Kantonen Bern und Solothurn, ein Rettungshelikopter der Rega, die Feuerwehr Horriwil und Angehörige der Chemiewehr der Feuerwehren Solothurn und Olten, das kantonale Arbeitsinspektorat, Schadensexperten des kantonalen Amts für Umwelt sowie der Solothurnischen Gebäudeversicherung. Der Einsatz dauerte bis in den Nachmittag hinein.